Die Papierstadt meines Onkels von Philipp Christen

Papierstadt-Web

Vernissage:  Freitag, 20. März 2015, 17 – 20 Uhr

Öffnungszeiten: Samstag, 10 – 14 Uhr

21. März , 28. März, 4. April, 11. April

 

Einzigartig!
Wohnhäuser, Werkstätten und Hotels im Fin de siècle Stil Arnold Huser in seiner Jugend auf Papier gezeichnet. Eine ganze Stadt im Kleinformat und mit einem unglaublichen Reichtum an Details ist dabei entstanden.

Der spätere Herrenschneider Arnold Huser ist als einfacher Bauernsohn in Alt St. Johann/SG aufgewachsen, weit entfernt von grösseren Städten oder Dörfern. Während des zweiten Weltkrieges, als Papier Mangelware und teuer war, zeichnete er die Häuser auf Zuckerstock-Papier.

Aus der Hinterlassenschaft seines Onkels macht Philipp Christen nun erstmals die rund 200 Papierminiaturen der Öffentlichkeit zugänglich.

Winterpause

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Der KunstKiosk macht bis zum

20. März 2015 Winterpause.

Lisa Catena – Satire und Kabarett

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Lisa Catena, Komikerin, Satirikerin und Liedermacherin

Samstag, 6. Dezember 2014, 20.00 Uhr

Achtung: die Platzzahl ist beschränkt.

Unser Adventsfenster öffnen wir in diesem Jahr mit einem aussergewöhnlichen Anlass. Lisa Catena verwandelt den KunstKiosk in das kleinste Theater der Schweiz. In ihren Chlaussack hat sie Ausschnitte aus ihrem Programm Wäutfriede eingepackt. Viel Vergnügen. Mehr über Lisa Catena finden Sie hier.

Weihnachtsausstellung KLEIN + FEIN

Weihnachtsausstellung

Weihnachtskunstmarkt im KunstKiosk Baar

29. November – 20. Dezember 2014

Öffnungszeiten: Samstag, 10-14 Uhr

 

Kleinigkeiten witzig verpackt, Miniaturen, Süssigkeiten und Kunstkarten. Originelle Mitbringsel zu Weihnachten von Künstlern und Künstlerinnen.

Geisterbar an der Chilbi in Baar

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Die Bar zum lustigen Grabstein

Öffnungszeiten:

15./16. November 2014, Samstag und Sonntag

19.00 bis zur Geisterstunde um 24.00 Uhr

wir freuen uns auf euren Besuch

Die Geister

Zuger Kunstnacht

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Diktatoren an der Zuger Kunstnacht

400x550_zkn_2014_72Zuger Kunstnacht: Samstag, 6. September 2014

19.00 Uhr bis 23.00 Uhr im KunstKiosk Baar

eine Veranstaltung rund um die Diktatoren-Ausstellung

Programm der Zuger Kunstnacht

 

Kunstkiosk Diktatoren

Bilderverbrennung, Konzert,  Barbetrieb

Der Künstler Oliver Ziltener sucht den Dialog, für die Musik ist “Madame Gmür” zuständig und der Verein KunstKiosk kümmert sich um das Bier.

 

imageEssen: Wir machen Feuer und es können Würste mitgebracht werden.

Musik: Madame Gmür YetiHadcoreFolk
Mit Thomas Estermann (Gitarre), Andreas Gut (Akkordeon), Jonas Künzli (Bass)
Madame Gmür macht instrumentale Musik mit Einflüssen aus Folk, Rock, Punk, Minimal und Jazz auf akustischen Instrumenten.

 

SONY DSCBilderverbrennung: In der Diktatur entscheidet der Diktator, was Kunst ist und was nicht. Die Diktatur des Nationalsozialismus erklärte alle unliebsame Kunst als “entartete Kunst” und liess sie angeblich verbrennen und auch heute noch werden Künstler weltweit verfolgt.

Wieviel Wert hat Kunst bei uns heute? Oliver Ziltene möchte an diesem Abend in einen Dialog mit den Besuchern treten. Können Künstler von ihrer Kunst nicht leben, warum sollen sie dann noch behalten? Die Bilder kommen von Künstler- und KünstlerkollegInnen von Oliver Ziltener, FWD>>Der mobile Kunstraum, Lenzburg.

Vernissage – Diktatoren


Diktatoren – Eine Rauminstallation im KunstKiosk

Kunstkiosk Diktatoren

Vernissage

Freitag, 29. August 2104, 17 – 20 Uhr

Offen: Samstags, 10 – 14 Uhr

 

Zuger Kunstnacht400x550_zkn_2014_72

Samstag, 6. September 2014, 19 – 23 Uhr

mit Oliver Ziltener und Madame Gmür

 

Eine Rauminstallation mit Diktatoren.

Die Wände des Kunstkioskes sind nicht wieder zu erkennen. Sie sind ausgefüllt mit Bildern von 400 Diktatoren der Gegenwart und Vergangenheit, welche der Künstler Oliver Ziltener gesammelt und installiert hat.

Beim Sammeln muss sich Oliver Ziltener immer wieder die Frage stellen, wer in sein Kabinett des Grauens gehört. Wer für die einen ein Freiheitskämpfer ist, ist für andere ein Diktator. Gibt es wirklich so wenige Diktatorinnen? Schützt die Direkte Demokratie ewig vor Diktatur?

Der Besucher ist herzlich eingeladen, Weltherrschaft zu „spielen“. Wieviel Diktator steckt in dir?