Diktatoren an der Zuger Kunstnacht

400x550_zkn_2014_72Zuger Kunstnacht: Samstag, 6. September 2014

19.00 Uhr bis 23.00 Uhr im KunstKiosk Baar

eine Veranstaltung rund um die Diktatoren-Ausstellung

Programm der Zuger Kunstnacht

 

Kunstkiosk Diktatoren

Bilderverbrennung, Konzert,  Barbetrieb

Der Künstler Oliver Ziltener sucht den Dialog, für die Musik ist “Madame Gmür” zuständig und der Verein KunstKiosk kümmert sich um das Bier.

 

imageEssen: Wir machen Feuer und es können Würste mitgebracht werden.

Musik: Madame Gmür YetiHadcoreFolk
Mit Thomas Estermann (Gitarre), Andreas Gut (Akkordeon), Jonas Künzli (Bass)
Madame Gmür macht instrumentale Musik mit Einflüssen aus Folk, Rock, Punk, Minimal und Jazz auf akustischen Instrumenten.

 

SONY DSCBilderverbrennung: In der Diktatur entscheidet der Diktator, was Kunst ist und was nicht. Die Diktatur des Nationalsozialismus erklärte alle unliebsame Kunst als “entartete Kunst” und liess sie angeblich verbrennen und auch heute noch werden Künstler weltweit verfolgt.

Wieviel Wert hat Kunst bei uns heute? Oliver Ziltene möchte an diesem Abend in einen Dialog mit den Besuchern treten. Können Künstler von ihrer Kunst nicht leben, warum sollen sie dann noch behalten? Die Bilder kommen von Künstler- und KünstlerkollegInnen von Oliver Ziltener, FWD>>Der mobile Kunstraum, Lenzburg.

Vernissage – Diktatoren


Diktatoren – Eine Rauminstallation im KunstKiosk

Kunstkiosk Diktatoren

Vernissage

Freitag, 29. August 2104, 17 – 20 Uhr

Offen: Samstags, 10 – 14 Uhr

 

Zuger Kunstnacht400x550_zkn_2014_72

Samstag, 6. September 2014, 19 – 23 Uhr

mit Oliver Ziltener und Madame Gmür

 

Eine Rauminstallation mit Diktatoren.

Die Wände des Kunstkioskes sind nicht wieder zu erkennen. Sie sind ausgefüllt mit Bildern von 400 Diktatoren der Gegenwart und Vergangenheit, welche der Künstler Oliver Ziltener gesammelt und installiert hat.

Beim Sammeln muss sich Oliver Ziltener immer wieder die Frage stellen, wer in sein Kabinett des Grauens gehört. Wer für die einen ein Freiheitskämpfer ist, ist für andere ein Diktator. Gibt es wirklich so wenige Diktatorinnen? Schützt die Direkte Demokratie ewig vor Diktatur?

Der Besucher ist herzlich eingeladen, Weltherrschaft zu „spielen“. Wieviel Diktator steckt in dir?

 

Ausstellung Brigitt Andermatt und Sabine de Spindler

Besuch der Ausstellung auf Anfrage bis Ende August

Die Ausstellung im KunstKiosk steht noch bis Ende August und kann nach Voranmeldung gerne privat besucht werden. Wenden Sie Sich bei Interesse per Mail an Brigitt Andermatt oder an Sabine de Spindler. Wir öffnen Ihnen gerne die Tür und zeigen Ihnen unsere Werke.

mail(@)brigittandermatt.ch        sabine(@)despindler.ch

Fotogalerie Artists in Residence Andermatt de Spindler

Der Schatten spendende Robert Fellmannpark vor dem KunstKiosk wurde vorübergehned zum Freiluftatelier, in welchem Brigitt Andermatt und Sabine de Spindler während drei Tagen, inspiriert durch Mr. Boston und sein Outfit, intensiv wirkten und werkten.

Jeden Tag organisierten die beiden Künstlerinnen einen Special Guest, welcher in Mr.Bostons Kleider (schwarze Schuhe, Spitzenhose, langes Hemd, Melone) schlüpfen und eine kleine Performance abhalten musste.  So wurden Karotten geschält, Bohnen sortiert und Salami geschnitten.

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Diese Performances wurden sogleich künstlerisch aufgegriffen und in Fotografien, Zeichnungen und Malereien thematisiert. Auch die dabei gebrauchten Lebensmittel hatten einen zweiten Auftritt. Sie kamen an der sommerlichen Vernissage, an welcher neben den zahlreich entstandenen Werken auch Mr. Boston himself zu bewundern war, in fröhlich bunter und veredelter Form auf den Tisch.

201406 Mann mit Melone vor KunstKiosk Andermatt Spindler201406 liegender Mann mit Melone Andermatt Spindler Artist in Residence201406 Mann mit Melone und Salami Andermatt Spindler

 

Artists in Residence

Bildschirmfoto 2014-05-15 um 22.49.54 Uhr

10. bis 13. Juni im KunstKiosk

Vernissage: Freitag, 13. Juni ab 17.00 Uhr mit Bar und special guest “Mr. Boston”.

Der KunstKiosk wird nach Pfingsten zum offenen Atelier. Sabine de Spindler und Brigitt Andermatt werden vor Ort arbeiten und rund um die Kunstfigur “Mr. Boston” alias Gregory Hari, Malereien, Skizzen, Fotografien und Installationen entstehen lassen. Besucher sind jeder Zeit willkommen.

Ping-Pong in der Ratschaus Schüür – Gespräch über Heinz Schoch

Bildschirmfoto 2014-04-30 um 17.50.50 UhrSonntag, 18. Mai 2014, 10.30 Uhr

Urs Perner unterhält sich mit Brigitte Moser, Gerda Müller, Maria Greco und Berty Zeiter über Heinz Schoch, ein Baarer Original, das von 1971 bis 1981 in Baar lebte.

Im Anschluss an das Ping-Pong Gespräch besteht die Möglichkeit, die Ausstellung im Kunstkiosk zu besuchen. 12.15 – 14 Uhr

GV Verein KunstKiosk Baar

IMG_1298GV Verein KunstKiosk Baar

Am Mittwoch, 21. Mai 2014 in der Brauerei Baar

Wir freuen uns, wenn möglichst viele Vereinmitglieder kommen.

“ODE AN DICH!” Heinz Schoch (1926 – 1981)

Bildschirmfoto 2014-04-30 um 17.50.50 Uhr

“ODE AN DICH!” Menschen im Gegenstrom: Heinz Schoch (1926 – 1981) – Ein Baarer Original

Eine Spurensuche von Maria Greco / Maya Kägi / Franziska Amstad

Vom 2. – 24. Mai 2014

Vernissage: Freitag, 2. Mai 2014, 17 – 20 Uhr – An der Vernissage wird Rémy Frick in die Rolle von Heinz Schoch schlüpfen und diese auf “Schochsche” Art inszenieren.

Tauchsieder Bar: Freitag, 9. Mai 2014, 17-20 Uhr

Öffnungszeiten: Samstag, 10 – 14 Uhr

Sonntag, 18. Mai 2014, 12.15 – 14.00 Uhr nach dem Ping-Pong Gespräch

Heinz Schoch war ein Baarer Original und lebte in einem Zimmer über der ehemaligen Falken Bar. Dort verfasste er seine Texte, Pampletze und es entstanden seine Illustrationen und Kochanleitungen. Kochen war ihm nicht erlaubt und so hat Heinz Schoch seine Menus mit dem Tauchsieder zubereitet. Mehr über Heinz Schoch und die Ausstellung

Der Kunstkiosk zeigt Original Texte und Illustrationen von Heinz Schoch. Angereichert mit Objekt-Installationen und einer Audio Station.

 

Wechselspiel

Bildschirmfoto 2014-03-26 um 22.40.12 UhrWechselspiel

von Eva Christen – Inés Hubacher – Heidi Nil

Vernissage: Freitag, 11. April 2014, 17 – 21 Uhr

 

Öffnungszeiten:
Freitag, 25. April, 17 -20 Uhr
Samstag, 12. April, 19. April, 26. April, 10 – 14 Uhr
Ostermontag, 21. April, 12 -16 Uhr

Heidi Nil Eva Christen Inés Hubacher

Die drei Künstlerinnen arbeiten seit mehr als zehn Jahren im gleichen Atelier. Nebst der eigenständigen Arbeit an individuellen Themen spannen sie ab und zu für grössere Projekte zusammen. Letztes Jahr entstand mit einer weiteren Atelierkollegin die Installation Fluren anlässlich der Ausstellung Skulpturen in Baar.

 

«Wechselspiel» zeigt Auszüge aus einem Projekt der drei Künstlerinnen. Jede Künstlerin schuf eine Vorlage, welche weitergereicht und neu bearbeitet wurde. Jedes Bild ist eine Reaktion auf die Arbeit der Vorgängerin – ein Spiel mit Anknüpfungspunkten, Formen, Farben, Bildausschnitten und -inhalten.